Ausstellungsraum Köpenicker Str 159, Berlin-Kreuzberg.
project-space on Köpenicker Str 159 in Berlin-Kreuzberg.
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24.4.2010, 18 Uhr: Bernd Kleinheisterkamp - Roman pieces performance

 
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  Einladung Minken und Palme    
       
 
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  A performative lecture by Bernd Kleinheisterkamp on his book projekt ROMA.

If you are interested in buying a copy of "ROMA" please send an email to editions@minkenundpalme.de
 
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  2.4. - 11.5.2010: Joachim Weischer - Kiss & Cry  
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  Einladung Minken und Palme    
     
  Ausstellungsansicht Joachim Weischer - Kiss & Cry


Ausstellungsansicht Joachim Weischer - Kiss & Cry

   
     
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  Text zur Ausstellung

Joachim Weischer schafft für seine Ausstellung bei Minken & Palme eine wandfüllende Präsentation aus verschiedenen Werkgruppen. Der Kölner kombiniert darin Malereien auf Leinwand mit Papier- und Fotoarbeiten. Dadurch wird den Besuchern ein umfassender Einblick in den komplexen Bildkosmos des Künstlers ermöglicht.

Ein Schlüssel zu Weischers Arbeit liegt in seinem Humor, der sich wie eine große Klammer um sein Werk legt. Während er in den Malereien und Papierarbeiten seine Bildwelt aus dem Kopf und ohne Vorlage erschafft, entstehen seine Fotoarbeiten aus der Manipulation vorgefundener Amateurfotografien mit Plastilin. Diese fotografiert Weischer erneut und schafft dadurch Hybriden zwischen realistischer Abbildung und phantastischer Darstellung. Joachim Weischer arbeitet stets seriell in einem Medium an mehreren Bildern zugleich; und immer verbindet er darin die Beschäftigung mit dem jeweiligen Medium mit seinem mal feinsinnigen mal grobschlächtigen Humor. Seine Bildwelt ist von surrealen Objekten und Wesen bevölkert, die über mediale Grenzen hinweg eine permanente Verwebung von Erzähl- und Assoziationstränge hervorrufen.

 
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  15.1. - 21.2.2010: Manuela Barczewski & Martin Meyenburg  
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  Einladung Minken und Palme    
     
 
Martin Meyenburg, "Triton", 2009. 350 x 400 x 280 cm, Holz und Farbe.




Manuela Barczewski, aus der Serie shifting around, 2007, C-Print auf Alu-Dibond.




Installationsansicht, Fotoarbeiten Manuela Barczewski, Installation Triton von Martin Meyenburg.



Installationsansicht, Fotoarbeit Manuela Barczewski, Installation Triton, Martin Meyenburg.



Installationsansicht, Fotoarbeiten Manuela Barczewski, Installation Triton von Martin Meyenburg.



Installationsansicht, Fotoarbeit Manuela Barczewski, Installation Triton, Martin Meyenburg.



Installationsansicht, Fotoarbeit Manuela Barczewski, Installation Triton, Martin Meyenburg.
   
     
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  Text zur Ausstellung

Zum Auftakt des Ausstellungsprogramms im neuen Projektraum zeigt MINKEN & PALME zwei Künstler, deren Arbeiten räumliche Wahrnehmung durchbrechen, verändern, abstrahieren und in Frage stellen. Die Londoner Künstlerin Manuela Barczewski zeigt großformatige Fotografien aus ihrer Arbeit „shifting around, 2007“, in der sie Alltagsgegenstände und Fundstücke zu Ensembles arrangiert hat, die wie seltsame Interieurs erscheinen. Dabei löst sie Gegenstände aus ihren ursprünglichen Bedeutungszusammenhängen und schafft in ihren Bildern neue visuelle Bezüge. Es entstehen Bildräume, in deren verstörender Anomalität sich der Betrachter verliert – nichts ist hier gewöhnlich. Zusammengehalten durch nichts als die Spannung der Objekte untereinander und die gelegentliche Klammer eines Tackers, entwickeln die Kompositionen Barczewskis beim Betrachter eine ebensolche Spannung.

Martin Meyenburg hat für die Ausstellung eine großformatige Holzskulptur gebaut. Das Objekt ist eine Weiterführung seiner bisherigen malerischen Arbeit. Den Künstler beschäftigt die Schnittstelle von zwei- und dreidimensionalen Systemen, deren möglichen Unschärfen, Übersetzungsfehler und Reibungspunkte. Seine Malereien fasst Meyenburg als virtuellen Raum auf, in dem der Betrachter sich bewegen kann. Mit der jetzt bei MINKEN & PALME präsentierten Installation gibt der Künstler diesem Gedanken Raum. Durch die dreidimensionale Visualisierung schafft er einen neuen und tatsächlich räumlich erlebbaren Bezugsrahmen, in dem sich der Besucher orientieren und wahrnehmen kann. Zusammen konstituieren die verschiedenartigen und doch verwandten Arbeiten der zwei Künstler eine Ausstellung über die Konstruktion und Negation von Raum.
 
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